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Informationen zu den Referierenden

Dr. Mitri Raheb ist Pfarrer an der evangelisch-lutherischen Weihnachtskirche in Bethlehem und Mitverfasser der Kairos-Palästina-Erklärung. Er ist in Bethlehem aufgewachsen und studierte evangelische Theologie in Deutschland. 1995 gründete er das International Center of Bethlehem (ICB)/ Dar an-Nadwa ad-Dawwliyya, jetzt Diyar Consortium, das er auch leitet. Weiter gründete er u.a. die Dar al-Kalima-Schule. Er ist Träger mehrerer deutscher Preise (2008 Aachener Friedenspreis, weil er sich „auf vielfältige Weise für ein friedliches Zusammenleben von Juden und Palästinensern“ einsetze, 2011 Deutscher Medienpreis vom ehemaligen Bundespräsidenten Roman Herzog). Am 9. 5. 2012 sprach er bei einer Anhörung im Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages. (Neuere Veröffentlichungen: Mitri Raheb, Christ-Sein in der arabischen Welt, Berlin 2013; ders., Glaube unter imperialer Macht. Eine palästinensische Theologie der Hoffnung, Gütersloh 2014)

Rania Salsaa ist christliche Palästinenserin und war Schülerin in der Schule Talitha Kumi in Beit Jala bei Bethlehem. In Deutschland lebte sie danach 9 Jahre, studierte Deutsch und Geschichte und war in der Erwachsenenbildung tätig. Nach ihrer Rückkehr vor etwa 12 Jahren arbeitete sie als Lehrerin in Talitha Kumi und betreute das dortige Schulpatenschaftsprogramm. Seit 2014 ist sie Koordinatorin im International Center of Bethlehem (ICB)/Diyar Consortium.

Prof. Dr. Helga Baumgarten lehrt seit 1993 Politikwissenschaft an der palästinensischen Universität Bir Zeit bei Ramallah. Sie ist in Stuttgart und Umgebung aufgewachsen und studierte Geschichte, Englisch, Latein und Arabisch. 1985 promovierte sie an der Freien Universität Berlin. Sie arbeitete am Deutschen Orient-Institut Hamburg und für den Deutschen Akademischen Austauschdienst im Westjordanland und im Gazastreifen. (Neuere Veröffentlichungen: Helga Baumgarten, Hamas. Der politische Islam in Palästina, 2006; dies., Kampf um Palästina – Was wollen Hamas und Fatah? Freiburg 2013)

Prof. Dr. Jeff Halper leitet das international bekannt gewordene Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen/Israeli Committee against House Demolitions (ICAHD), das er 1997 mit gründete. Er ist als Jude in den USA geboren und aufgewachsen, studierte dort Anthropologie und promovierte in Cultural and Applied Anthropology an der University of Wisconsin-Milwaukee. 1973 emigrierte er nach Israel. Dort arbeitete er als Sozialarbeiter mit einkommensschwachen Familien in Jerusalem sowie als Professor für Anthropologie an den Universitäten von Haifa und Beerscheba. 2006 wurde er vom American Friends Service Committee (die Organisation der Quäker) für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. 2009 erhielt er zusammen mit Luis Flávio Cappio den „Kant-Weltbürgerpreis“ der Freiburger Kantstiftung für sein „mutiges Eintreten für politisch und sozial marginalisierte Bevölkerungsgruppen“. Er ist einer der Hauptorganisatoren der Initiative Free Gaza und Mitglied des Gründungskomitees des Russell-Tribunals zu Palästina. (Neuere Veröffentlichungen: Jeff Halper, An Israeli in Palestine: Resisting Dispossession, Redeeming Israel, London 2008; ders., War Against the People: Israel, the Palestinians and Global Pacification; Obstacles to Peace, 5. Aufl. 2013)

Weihbischof Thomas Maria Renz Lic. theol. im Bistum Rottenburg-Stuttgart ist Vorsitzender der Arbeitsgruppe „Naher und Mittlerer Osten“ der Deutschen Bischofskonferenz. Er wurde in München geboren, wuchs in Ludwigsburg auf, studierte Theologie in Tübingen und Rom und wurde 1984 zum Priester geweiht. Er war Pfarrer in Bad Saulgau und ist seit 1997 Weihbischof in Rottenburg-Stuttgart. Mit 39 Jahren war er das jüngste Mitglied der Deutschen Bischofskonferenz. Er ist Leiter der Hauptabteilungen Jugend sowie Orden und Geistliche Gemeinschaften des Bischöflichen Ordinariats in Rottenburg und u.a. Mitglied der Kommission IUSTITIA ET PAX.

Manfred Kock ist Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Köln-Bethlehem. In Burgsteinfurt/Westfalen geboren und aufgewachsen studierte er Evangelische Theologie in Bethel, Münster und Tübingen. Berufliche Stationen waren wissenschaftlicher Assistent, Vikar, Pastor in einer Bergarbeitergemeinde im Ruhrgebiet, Jugendpfarrer, Superintendent, Stadtsuperintendent in Köln. Von 1997 bis 2003 war er Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Im November 1997 wählte ihn die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zum Vorsitzenden des Rates der EKD. Dort war er bis 2003 im Amt. Er war Vorsitzender einer Reihe kirchlicher Stiftungen (u.a. Ev. Jerusalem-Stiftung, Kaiserin-Auguste-Victoria-Stiftung). – verhindert –

Eberhardt Renz, Altlandesbischof, in Neenstetten bei Ulm geboren und aufgewachsen, ist evangelischer Pfarrer. Er studierte von 1957 bis 1961 Evangelische Theologie in Tübingen, Wien und Zürich. Zwei Jahre lang setzte er seine Studien im indischen Madras fort. Anschließend war er Vikar in Rottenburg und in Korntal. Weitere Stationen waren: 1966 Stipendienreferent des Lutherischen Weltbundes in Stuttgart,1968 bis 1971 Lehrbeauftragter am Theologischen College der presbyterianischen Kirche in Kamerun, dann Prälaturpfarrer für den Dienst für Mission und Ökumene in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, ab 1976 Afrika-Referent der Basler Mission in Basel, ab 1988 Erster Pfarrer an der Johanneskirche in Esslingen am Neckar und ab 1993 Referent (Kirchenrat) für Mission und Ökumene im württembergischen Oberkirchenrat. Am 3. März 1994 wählte ihn die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg zum Landesbischof, der er bis zu seinem Ruhestand 2001 war. Über sein Wirken in Württemberg hinaus ist Renz seit 1993 Mitglied des Verwaltungsrates des Deutschen Institutes für Ärztliche Mission. 1994 wurde er Mitglied des Zentralausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und war von 1998 bis 2006 einer von dessen Präsidenten. Er ist bis heute Mitglied bei Sabeel, dem Zentrum für palästinensische Befreiungstheologie in Jerusalem.

Dr. Mark Braverman ist Direktor von Kairos USA. Er wuchs in einer traditionellen jüdischen Familie in Philadelphia/USA auf und war begeisterter Zionist. Nach der Promotion arbeitete er als klinischer Psychologe, Traumatherapeut und Organisationsberater (in dem Bereich Krisenintervention). Heute widmet er sich vor allem der Arbeit für Frieden in Palästina/Israel.
Er versteht sich im Kontext afroamerikanischer, südafrikanischer, jüdischer und palästinensischer Befreiungstheologie. (Neuere Veröffentlichungen: Mark Braverman, Verhängnisvolle Scham. Israels Politik und das Schweigen der Christen, Gütersloh 2011; ders., A Wall in Jerusalem: Hope, Healing and the Struggle for Justice in Israel and Palestine, New York/Boston/Nashville 2013)

Rainer Arnold ist Bundestagsabgeordneter der SPD seit 1998. Er wurde in Stuttgart geboren und studierte nach einer Lehre als Fernmeldemonteur an einer Pädagogischen Hochschule Erwachsenenbildung. Danach war er Fachbereichsleiter EDV und Organisationsleiter an der Volkshochschule Stuttgart. Seit 2002 ist er verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, seit 2004 Mitglied im SPD-Fraktionsvorstand.

Annette Groth ist Bundestagsabgeordnete der Fraktion Die Linke seit 2009. Sie wurde bei Bielefeld geboren und studierte an der Freien Universität Berlin Entwicklungssoziologie, Volks- und Betriebswirtschaft und Internationale Politik mit dem Diplom in Soziologie. Berufliche Stationen waren u.a. wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Gesamthochschule Wuppertal , wissenschaftliche Mitarbeiterin beim europäischen Forschungsinstitut Ecumenical Research Exchange in Rotterdam, Ökumenereferentin in der Geschäftsstelle der Evangelischen Studentengemeinde Stuttgart, „Education Officer“ beim United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR) in Genf und Direktorin der „Ecumenical Coalition on Third World Tourism“ (ECTWT). Sie ist menschenrechtspolitische Sprecherin ihrer Fraktion.

Uwe Kekeritz ist Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen seit 2009. Er wurde in Oy-Mittelberg/Allgäu geboren, studierte Volkswirtschaftslehre mit dem Abschluss als Diplom-Volkswirt an der Universität Nürnberg. 1982 bis 1988 war er selbständig tätig im Bereich der Beratung von Kleinunternehmern und Existenzgründern, 1988 bis 1990 über den DED in Kamerun. Danach war er freiberuflicher Dozent sowie im Bereich der beruflichen Rehabilitation im Berufsförderungswerk Nürnberg tätig. Er ist entwicklungspolitischer Sprecher seiner Fraktion.

Prof. Dr. Rolf Verleger wurde in Ravensburg geboren, ist Angestellter am Universitätsklinikum in Lübeck und lehrt am Institut für Psychologie der Universität Lübeck. Er studierte Psychologie an der Universität Konstanz, promovierte 1986 in Tübingen und habilitierte 1994 in Lübeck. 1999 bis 2005 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychophysiologie und ihre Anwendung e.V. Er wuchs als gläubiger Jude auf, war 2001 Mitbegründer der Jüdischen Gemeinde Lübeck und von 2005 bis 2006 Vorsitzender des Landesverbands „Jüdische Gemeinschaft Schleswig-Holstein“ sowie von 2005 bis 2009 Direktoriumsmitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland. Jetzt ist er Mitglied des Vereins „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“. (Neuere Veröffentlichung: Rolf Verleger, Israels Irrweg. Eine jüdische Sicht, Köln 2010)

 

Informationen zu den Moderatorinnen und dem Moderator

Hildegard Lenz ist Koordinatorin für das KAIROS Palästina-Solidaritätsnetz in Deutschland, Lehrerin und Menschenrechtsaktivistin. Sie wurde in Reutlingen geboren, studierte Erziehungswissenschaften (Musik, Deutsche Literatur und Theologie) an der Universität Frankfurt/Main, war abgeordnete Lehrerin und arbeitete viele Jahre als Geschäftsführerin des Bremer Informationszentrums für Menschenrechte und Entwicklung. Zehn Jahre war sie über den Evangelischen Entwicklungsdienst als Fachkraft beim KwaZulu-Natal Christian Council (KZNCC) in Pietermaritzburg/Südafrika tätig. Sie war lange Mitglied in der Südafrika-Projektgruppe „Kauft keine Früchte der Apartheid“ der Evangelischen Frauenarbeit, war Friedens- und Wahlbeobachterin in Südafrika und Zimbabwe und seit 2011 mehrfach als Menschenrechtsbeobachterin in Palästina/Israel mit dem Ökumenischen Begleitprogramm Palästina-Israel (EAPPI) des Ökumenischen Rates der Kirchen/Genf und über KAIROS Palästina/ Bethlehem.

Wiltrud Rösch-Metzler arbeitet als freie Journalistin. Sie wurde in Wangen/Allgäu geboren und studierte Politikwissenschaft/Lateinamerikanistik mit dem Abschluss M.A. an der Universität von Florida und Journalistik mit dem Diplom-Abschluss an der Universität Stuttgart-Hohenheim. Sie ist seit 2009 Vizepräsidentin bzw. seit 2014 Bundesvorsitzende der internationalen katholischen Friedensbewegung pax christi Deutsche Sektion. Seit 2010 ist sie Mitglied im Vorstand von pax christi international.

Andreas Zumach ist Journalist und Publizist und arbeitet in Genf auf den Gebieten des Völkerrechts und der Menschenrechtspolitik. Er wurde in Köln geboren und studierte an der Universität Köln Volkswirtschaft und Journalismus. 2009 wurde ihm der Göttinger Friedenspreis verliehen. (Neuere Veröffentlichungen: Andreas Zumach: Die kommenden Kriege. Ressourcen, Menschenrechte, Machtgewinn – Präventivkrieg als Dauerzustand?, Köln 2005; ders., Militärmacht Deutschland – Wohin marschiert die Bundeswehr?, Frankfurt/M. 2011; ders., Globales Chaos, machtlose UNO – Ist die Weltorganisation überflüssig geworden?, Zürich 2015)

Gesine Janssen wurde in Westerhusen geboren und wuchs dort auf. Sie ist Koordinatorin des Thementages „Gerechtigkeit schafft Frieden in Palästina und Israel“ und Mitglied im KAIROS Palästina-Solidaritätsnetz Deutschland. G. Janssen studierte an der Universität Oldenburg Diplom Pädagogik und arbeitete anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Oldenburg in dem Forschungsprojekt „Jüdische Biografien“. Ab 2002 erstellte sie für den Arbeitskreis Juden in Emden 13 videobiografische Interviews mit überlebenden Jüdinnen und Juden der Stadt Emden für schulische Bildung und zur Dokumentation für Archive. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Stadtarchivs Emden erarbeitete sie eine umfangreiche Dokumentation der Israelitischen Gemeinde Emden. (Neuere Veröffentlichungen: Garz/Janssen: Über den Mangel an Charakter des deutschen Volkes –Zu den autobiografischen Aufzeichnungen des jüdischen Arztes und Emigranten Dr. Julian Kretschmer aus Emden, Oldenburg 2006; Janssen: …ein leuchtendes Beispiel für Menschenliebe – Die Israelitische Gemeinde zu Emden von den Anfängen bis zum Holocaust, Stadtarchiv Emden 2010; Janssen/Sommer: 13 Videobiografische Interviews: „Wir lebten in Emden“, 2001/2002)

 

Konzert: Esther Bejarano und Microphone-Mafia

Esther Bejarano wurde am 15. Dezember 1924 als Tochter von Margarethe und Rudolf Loewy geboren. Rudolf Loewy war Oberkantor der jüdischen Gemeinde in Saarlouis und unterrichtete an einigen Oberschulen jüdische Religion. Im Jahre 1939 ging Esther Bejarano auf ein landwirtschaftliches Vorbereitungslager bei Berlin, um sich dort auf die Alija (Einwanderung tausender JüdInnen aus Europa in das Britische Mandatsgebiet Palästina von 1934 bis zur Staatsgründung Israels 1948) nach Palästina vorzubereiten. 1941-1943 musste sie in einem Arbeitslager bei Fürstenwalde Zwangsarbeit verrichten und wurde 1943 nach Auschwitz deportiert. Als dort eine Akkordeonspielerin für das Mädchenorchester gesucht wurde, meldete sie sich, ohne dieses Instrument je gespielt zu haben. Im November 1943 erfolgte die Verlegung in das Konzentrationslager Ravensbrück, weil Esther eine christliche Großmutter hatte. Auf dem Todesmarsch im Januar 1945 konnte sie fliehen und 1945 illegal nach Palästina einwandern. Dort absolvierte sie ein Gesangstudium und erhielt später eine Stelle im Konservatorium in Be´er Sheva. Im Jahre 1950 heirateten Esther und Nissim Bejarano. Ihnen wurden eine Tochter und ein Sohn geboren. Nach dem Sinai-Krieg beschloss Nissim Bejarano, nie mehr als Soldat für die israelische Armee zu kämpfen, „weil es kein Verteidigungskrieg gewesen sei“. Wegen der Unterdrückung der PalästinenserInnen und des heißen Klimas zog die Familie nach Hamburg.

Gemeinsam mit Tochter Edna und Sohn Joram gründete Esther Bejarano Anfang 1980 die Gruppe Coincidence mit Liedern aus dem Ghetto und jüdischen sowie antifaschistischen Liedern. Gemeinsam mit den Kölner Rappern Kutlu Yurtseven und Signore Rossi Rosario (Signore Rossi) Pennino von Microphone Mafia (eine frühe deutsch-türkisch-italienische Rapgruppe) gründete Esther Bejarano ein Musikprojekt gegen Rassismus und Intoleranz und tritt bis heute mit ihrem Sohn Joram, Kutlu Yurtseven und Signore Rossi in Konzerten auf. Kennzeichnend ist: Es treten drei Generationen auf mit drei verschiedenen Religionen: jüdisch, christlich, muslimisch.
Esther Bejarano wurden zahlreiche Ehrungen zuteil, u. a. die Carl-von-Ossietzky-Medaille, die Herbert-Wehner-Medaille und der Clara-Zetkin-Frauenpreis, sowie zwei Mal das Bundesverdienstkreuz. Sie ist Mitbegründerin und Vorsitzende des Internationalen Auschwitz-Komitees und gibt Konzerte, auf denen sie leidenschaftlich für Toleranz und gegen jede Art von Antisemitismus, Rassismus, Neonazismus und Ausgrenzung eintritt. Esther und Joram Bejarano gehören mit zu den UnterzeichnerInnen der Berliner Erklärung Schalom 5767. (Neuere Veröffentlichung: Esther Bejarano: Erinnerungen – Vom Mädchenorchester in Ausschwitz zur Rap-Band gegen rechts, Hamburg 2013, ISBN 9783944233-04-8) (siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Esther_Bejarano)

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